Code
27-223
Zielgruppe
Alle am Thema interessierte Personen
Inhalt
Ob im Schalterkontakt, bei emotional geladenen Baugesuchen, in politischen Debatten der Schulpflege oder im Gemeinderat sowie im internen Verwaltungsalltag: Immer wieder versuchen Gesprächspartner, Entscheidungen emotional zu beeinflussen, Fakten zu verdrehen oder unter Zeitdruck Zugeständnisse zu erzwingen. Durch subtile Manipulation gelingt es Dritten, Fachpersonen und Behördenmitglieder zu Handlungsschritten zu bewegen, die rechtlich oder sachlich eigentlich nicht vorgesehen waren.
Die angewendeten Taktiken, von moralischer Erpressung („Als volksnahe Behörde müssten Sie doch…“) über Scheinargumente bis hin zu gezielten Vorwürfen an Schalter und Gemeindeseitigen Sitzungen, sind oft schwer zu durchschauen.
Nur wer die Muster hinter den Scheinargumenten und Power-Play-Strategien frühzeitig identifiziert, bleibt sachlich, schützt die eigene Abgrenzung und wahrt das rechtlich verankerte öffentliche Interesse.
In diesem praxiserprobten Seminar lernen Sie, wie Sie Manipulationsversuche im Verwaltungskontext treffsicher entlarven, die Gesprächsführung souverän behalten und sachlich-professionell argumentieren, ohne dabei verletzend oder unsachlich zu werden.
Die angewendeten Taktiken, von moralischer Erpressung („Als volksnahe Behörde müssten Sie doch…“) über Scheinargumente bis hin zu gezielten Vorwürfen an Schalter und Gemeindeseitigen Sitzungen, sind oft schwer zu durchschauen.
Nur wer die Muster hinter den Scheinargumenten und Power-Play-Strategien frühzeitig identifiziert, bleibt sachlich, schützt die eigene Abgrenzung und wahrt das rechtlich verankerte öffentliche Interesse.
In diesem praxiserprobten Seminar lernen Sie, wie Sie Manipulationsversuche im Verwaltungskontext treffsicher entlarven, die Gesprächsführung souverän behalten und sachlich-professionell argumentieren, ohne dabei verletzend oder unsachlich zu werden.
Ziel
• klassische und subtile Manipulationstechniken (z. B. Gaslighting, Falsche Dilemmata, Autoritäts-Finte, Emotionalisierung) im Umgang mit Bevölkerung, Behörden und Kollegium sofort zu identifizieren.
• Scheinargumente und rhetorische Fallen in Verwaltungsakten, Sitzungen und Schaltergesprächen gezielt zu zerlegen, ohne die Beziehungsebene unnötig zu belasten.
• Mit professionellen Abwehr- und Fragetechniken (z. B. Meta-Kommunikation, Sokratische Fragen, Nebelwand-Technik) die Gesprächsinitiative aktiv zurückzugewinnen.
• Souveräne Grenzen zu setzen, wenn der Druck von Medien, Polit-Akteuren oder erzürnten Bürgerinnen und Bürgern steigt.
• Eigene Interessen und Verwaltungsvorgaben stilsicher, standhaft und lösungsorientiert durchzusetzen.
• Scheinargumente und rhetorische Fallen in Verwaltungsakten, Sitzungen und Schaltergesprächen gezielt zu zerlegen, ohne die Beziehungsebene unnötig zu belasten.
• Mit professionellen Abwehr- und Fragetechniken (z. B. Meta-Kommunikation, Sokratische Fragen, Nebelwand-Technik) die Gesprächsinitiative aktiv zurückzugewinnen.
• Souveräne Grenzen zu setzen, wenn der Druck von Medien, Polit-Akteuren oder erzürnten Bürgerinnen und Bürgern steigt.
• Eigene Interessen und Verwaltungsvorgaben stilsicher, standhaft und lösungsorientiert durchzusetzen.
Kurslokalität
VZGV Geschäftsstelle, Affolternstrasse 52, 8050 Zürich
Datum
Montag, 8. März und Dienstag, 9. März 2027, jeweils 08.30 - 16.30 Uhr
Kosten
CHF 840.- für Mitglieder und CHF 1010.- für Nichtmitglieder (inkl. Verpflegung)
Belegungsstatus
freie Plätze
Kursleitung
Kilian Grütter
Executive MBA und lic. phil. Universität Zürich, dipl. Gymnasiallehrer (MAS SHE) PHTG, CAS Mediation FHNW, NDS Krisenkommunikation IAM, Professional Scrum Master, Geschäftsführer und Inhaber KDG GmbH, Dozent für Führungslehrgänge, Mediator FHNW
Executive MBA und lic. phil. Universität Zürich, dipl. Gymnasiallehrer (MAS SHE) PHTG, CAS Mediation FHNW, NDS Krisenkommunikation IAM, Professional Scrum Master, Geschäftsführer und Inhaber KDG GmbH, Dozent für Führungslehrgänge, Mediator FHNW
Anmeldeschluss
Bis 7 Tage vor Kursbeginn
Anmeldeformular